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Kölns Oberbürgermeister Fritz Schramma besuchte heute die KINON Porz GmbH und verschaffte sich einen persönlichen Eindruck des Unternehmens und den vielfältigen Möglichkeiten der Glasverarbeitung. |
Bei seinem rund 90-minütigen Rundgang durch die Produktionshallen mit Geschäftsführer Andreas Geith bezeichnete Schramma die Produktion der insgesamt 46 Scheiben für den Skywalk als technische Meisterleistung und sprach allen Beteiligten seine Anerkennung und Hochachtung aus. Als Oberbürgermeister der Stadt Köln erfülle es ihn mit Stolz, dass solch international herausragende Leistungen von Menschen aus dieser Stadt erbracht würden. Schramma informierte sich ausführlich über die Herstellung von Verbund-Sicherheitsgläsern und Isoliergläsern. Andreas Geith erläuterte dem Kölner Oberbürgermeister die Arbeitsabläufe und wies noch einmal auf die rund zweijährige Forschungs- und Entwicklungsarbeit für die Spezialkonstruktion der Glasscheiben für den Skywalk hin.
Die KINON Porz GmbH hat sich entschieden, eine Originalscheibe des Skywalks in eine Skulptur einzuarbeiten und in Zusammenarbeit mit der Stadt Köln an einer exponierten Stelle im Stadtgebiet zu platzieren. Im Rahmen eines Gespräches zwischen Geith und Schramma wurden als mögliche Orte der Flughafen Köln/Bonn oder das Messegelände genannt. Der Kölner Oberbürgermeister kann sich darüber hinaus auch bei weiteren städtebaulichen Projekten eine Zusammenarbeit mit der KINON Porz GmbH vorstellen, beispielsweise im Rahmen der archäologischen Zone rund um das Rathaus. Andreas Geith steht einer Zusammenarbeit positiv gegenüber: „Wir sind der Stadt natürlich gerne behilflich und bringen unser Know-How ein.“ Die Gespräche darüber sollen in den nächsten Monaten vertieft werden.
Köln, September 2007
Ansprechpartner für die Presse: Andreas Geith
SAINT-GOBAIN Deutsche Glas, KINON Porz GmbH
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